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Lifestyle: Wasser - die unterschätzte Zutat bei Tee


Von allen Lebensmitteln ist Wasser für den Menschen unentbehrlich. Während man wochenlang ohne zu essen überleben kann, kommt man nur wenige Tage ohne Flüssigkeit aus. Denn der menschliche Körper ist nicht in der Lage, aufgenommenes Wasser über einen längeren Zeitraum zu speichern. So kommt dem regelmäßigen Trinken eine essentielle Rolle in Bezug auf Gesundheit und Wohlbefinden zu. Je nach Getränk empfehlen sich verschiedene Wasserarten.

Entscheidend für die Versorgung mit Flüssigkeit ist die Auswahl der Getränke. Trink-, Mineralwasser und andere kalorienarme Getränke, wie Schorlen aus Fruchtsaft und Wasser sowie Kräuter- und Früchtetees, sind die idealen Flüssigkeitslieferanten laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. Bei deren Zubereitung kann man getrost auf das Wasser zurückgreifen, das bei uns aus dem Wasserhahn sprudelt, es ist in Deutschland das am strengsten kontrollierte Lebensmittel.

Tee liebt es rein, weich und frisch

Für einen optimalen Teegenuss sollte man möglichst „weiches“, kalkarmes Wasser verwenden. So können sich die Aromen der Kräuter und Früchte im Tee am besten entfalten. Um bei besonders hartem Wasser den sogenannten Kalk zu binden, kann man Wasserfilter verwenden. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verwendung von stillem Mineralwasser. Aber egal ob frisch aus der Leitung, gefiltert oder aus der Flasche: Für die Tee-Zubereitung empfiehlt es sich, immer frisches Wasser zu verwenden, denn frisch schmeckt es deutlich besser als abgestanden und enthält zudem mehr Sauerstoff.

Wasser sollte nur kurz und möglichst nur einmal aufgekocht werden. Den Tee dann mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen und mindestens fünf Minuten ziehen lassen. So macht das lebenswichtige Trinken richtig Spaß!


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